"Jeder Mieter hat einen Anspruch auf einen Telefon- und auf einen Fernsehanschluss."

Beim Fernsehen greift das Grundrecht des Mieters, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert unterrichten zu können (Art. 5 Abs. 1 S. 1 GG). Wie dieser Anschluss realisiert wird, obliegt dem Vermieter.

Und besteht kein Telefonanschluss, gilt die Wohnung als mangelhaft und der Mieter hat laut § 535 BGB einen Anspruch auf Mangelbeseitigung.


So weit, so gut.

Alternativen

Variante 1: Installation einer SAT-Schüssel durch den Mieter
  • investitionsneutral für den Eigentümer 
  • unästhetischer Anblick
  • es müssen Wanddurchlässe geschaffen werden, was bei neuen Fassaden und Fenstern ärgerlich sein kann
  • Internet steht hierbei nicht zur Verfügung
Variante 2: Bau einer zentralen SAT-Anlage durch den Eigentümer
  • überschaubare Investition
  • Mieter zahlen nichts für die Bereitstellung der Grundversorgung
  • Vermietungsvorteil: kostenfreies Fernsehen
  • Mieter zahlen kein Entgelt
  • Eigentümer zahlt die Kosten für Investition und Wartung ohne Umlagemöglichkeit
  • keine Bereitstellung von IP-Diensten
Variante 3: Eigentümer schließt Gestattungsvertrag mit Signallieferanten
  • Bereitstellung eines Breitbandanschlusses für jeden Mieter für IP-basierte Dienste
  • Investition beschränkt sich auf den meist überschaubaren Baukostenzuschuss
  • Wartung und Instandhaltung liegen in der Hand des Signallieferanten
  • kein laufender Aufwand für Eigentümer bzw. Verwalter
  • meist geht das Hausnetz zur Verteilung der Signale vom Eigentümer auf den Signallieferanten über
  • Entgelte für die Grundversorgung liegen bei 17,99 € bis 24,99 € pro Monat und Kunde
  • Voraussetzung für IP-basierte Dienste ist meist der Abschluss eines Grundversorgungsvertrages TV
  • bei Einzug eines neuen Mieters muss dieser meist neu aufgeklemmt werden, wodurch Dritte Zugang benötigen
  • Zugangsrechte müssen administriert werden
Variante 4: Abschluss eines Mehrnutzervertrages für alle Mieter
  • niedrigere Kosten im Vergleich zum Einzelinkasso von 10,00 € bis 14,00 € pro Monat und Kunde
  • alle Wohnungen sind automatisch jederzeit angeschlossen und versorgt
  • geringere Kosten für den einzelnen Nutzer
  • IP-Versorgung ist unkomplizierter, da alle Wohneinheiten automatisch Signalbezug haben
  • einmaliger Umstellungsaufwand
  • höherer administrativer Aufwand für den Verwalter betreffs Inkasso für alle Wohneinheiten
  • Thematik langfristiger bzw. kurzfristiger Leerstand, da das Inkasso weiterläuft
  • unterschiedliche Signallieferanten beim Mehrnutzervertrag erhöhen den administrativen Aufwand
  • den Nutzen hat der Mieter - den Aufwand der Verwalter, der in der Regel auch nicht vergütet wird
SAT-Schüsseln am Plattenbau

Lösung

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